Cafe zum schwarzen Kater

Geschichten über das GWars Universum, verfasst von Spielern aus dem gesamten bekannten Universum.
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nanny

Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von nanny »

Im GWars-Universum gibt es eine neue wichtige Adresse, das Cafe zum schwarzen Kater.

Die Spezialitäten sind scharfes Chili, brennende Getränke und himmlische Kuchen/Torten/Gebäckstücke zum Nachtisch.
Verboten sind Sechs, Drags & Röcke 'n' Röller.
Schlechte Wortspiele werden mit 5 Fässern Rum in das Vorratslager des Cafes geahndet.

Gäste sind hiermit herzlichst eingeladen einzutreten und ihre Bestellungen abzugeben.


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Joshua

Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von Joshua »

Der Flug in einerm Phobos-Koloschiff ist langweilig, daher schnappte ich mir das mitgenommen Sieben-Magazin, warf eine halbe blaue Pille ein ("Ob wohl jemand weiß, wie die von innen aussieht?" fragte ich mich beim Schlucken) und brachte mein Lieblingsspielzeug in Stellung.
Das Astrologie-Fachmagazin "Sieben Wandelsterne" hatte mir immer ganz gute Dienste geleistet, also wollte ich mal schauen, was heute noch auf mich zukommen würde auf meinem 72-Stunden Flug durch das halbe Universum, den ich erst zur Hälfte absolviert hatte. Viel kann es nicht sein.
"Heute werden Sie die Begegnung Ihres Lebens machen" rieselt die Buchstaben durch meine Hornhaut."Sie werden jemanden kennenlernen, der Ihnen eine ganz neue Sicht auf ihr Leben vermitteln wird" ging es weiter. "Für weitere Einzelheiten schauen Sie in ein Astronomie-Buch Ihres Vertrauens, insbesondere was die Koordinaten betrifft."

"Na toll. Vielleicht schaue ich mir doch lieber die Tagesschau an." Aber irgendwie bin ich doch neugierig geworden und schnappe mir die holographische Sternkarte, die in Echtzeit aktualisiert wird. Ich war zwar noch nie in dieser Gegend vorbeigekommen, aber da auch Neuigkeiten gekennzeichnet wurden, war das kein Problem. Und tatsächlich: ganz in der Nähe war ein radioaktiver, aber fernsehpassiver Kleinstmeteorit eingezeichnet, der auf seiner elliptophilen Bahn um Beta-Kentaurus ganz in der Nähe vorbeiflog. "Den schau ich mir mal aus der Nähe an" dachte ich und korrigierte den Phobo-Pilot und den Geschwindigkeits-Hebel.
Kurz darauf plärrte ein Funkfeuer aus dem Lautsprecher: "Chilischnaps heute in der Happy-Hour nur die Hälfte, serviert von Super-Möpsen!" und der Meteor kam in Sicht mit einer riesigen Leuchtreklame. "Nix wie hin", dachte ich und landete den Flieger sanft auf dem Schrottplatz, damit mich niemand aus meiner Firma fand.

Als ich eintrat fiel mein Blick auf die Wirtin und mir wurde schwarz vor Augen.

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McNeumann
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Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von McNeumann »

Ich war ein wenig in Gedanken versunken als ich durch die Gänge auf den Weg zur Brücke meines Aurora-Schlachtschiffes ging. Ich habe ihr den Namen Galactica gegeben. Ich habe die alte Serie echt geliebt. Die Neuauflage ist Mist...

Als einer der obersten Hüter der Gesetzte und Regeln im GWars-Universum hat man es oft nicht einfach, dachte ich so bei mir, immer dieses Gejammer über Regeln die Eingeführt werden müssen und mussten, Entscheidungen werden angezweifelt und Wege gesucht sie zu umgehen.........

Ich war mit meiner Crew auf den Weg zur Wöchentlichen Versammlung der obersten Hüter (Im Volksmund wohl "Admins" genannt). Aber wir waren viel zu früh los geflogen und gaben deswegen nur halbe Schubkraft auf die Antriebe. Halt genug Zeit um Gedankenversunken durch die Gänge zu streifen. Ich merkte gar nicht, das mein erster Offizier schon etwas länger hinter mir her lief. Erst als er mir auf die Schulter Tippte erwachte ich aus meinen Gedanken....

"Schau mal".
Er zeigte auf die Sternkarte. Ich sah hin und folgte seinem Finger.
"Ein neues Café hat aufgemacht. Es liegt fast auf unserem Weg. Wollen wir da nicht nen kleinen Abstecher hin machen. Wir haben doch noch jede Menge Zeit und es ist nicht weit von unserer Position entfernt."
Ich überlegte kurz und nickte dann.
"Warum nicht?! Eine Kleinigkeit essen und einen Kaffee kann ich gut gebrauchen. Die Sitzung wird sicherlich länger dauern."
Er nickte und antwortete: "Ich werde den neuen Kurs schon mal an die Brücke weitergeben."

Nach wenigen Minuten kamen wir auf der Brücke an. Auf dem Hauptbildschirm leuchtete schon eine absolut überdimensionierte Leuchtreklame.
"Cafe zum schwarzen Kater" war zu lesen. Es befand sich auf einen kleinen Meteorit und sah einladend aus. Der Schrottplatz nebenan trübte das Bild nicht.

"Der Erste Offizier und ich gehen von Bord!", sagte ich in den Raum, "Ihr haltet die Position. Wir bleiben nicht lange."
Zumindest dachte ich das zu diesem Zeitpunkt.

Wir gingen zu den Transportern und bestiegen eines. Wir hatten keine Lust uns zu Teleportieren. Das Gerät war defekt und momentan wurde jedem immer Speiübel nach dem Transport.
Die Landung neben dem Café war sanft und Cerema (mein erster Offizier) und ich betraten das Café.

Vor uns lag eine Person auf dem Boden. Er scheint Ohnmächtig geworden zu sein, aber Atmete noch. Sonst war niemand zu sehen. Wir schauten uns an und stiegen drüber. "Scheint wohl ein paar Tassen "Kaffee" zu viel getrunken zu haben." Und Cerema lachte...
Daraufhin bemerkte uns die Wirtin, die hinter der Theke hervor kam. Sie Begrüßte uns mit einer Geste, die uns sagen sollte das wir an einen der Tische Platz nehmen sollen. Das taten wir dann auch und kurze Zeit später stand sie auch schon neben uns.

"Was darf ich Ihnen bringen?"
Eine Sanfte aber doch bestimmende Stimme.

Ich bestellte ein Kaffee und Cerema einen starken Schwarztee.
"Und die Speisekarte bitte" rief ich ihr hinterher, als sie schon auf den Weg zurück war um die Getränke zu holen.


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nanny

Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von nanny »

Während ich mir mit dem Kaffeevollautomaten ein kleines Gefecht lieferte und auf das Pfeifen des Wasserkessels wartete, nahm ich erfreut zur Kenntnis, daß mir die Männer immer noch zu Füßen lagenn. Gut die Mehrzahl ist übertrieben, allerdings ist ein Mann zu Füßen mehr als die meisten Frauen in ihrem ganzen Leben schaffen.

Die siegreich eroberte Kaffeetasse auf dem Tablett, machte ich einen Schlenker um die horizontale Gestalt um die gewünschte Speisenkarte zu holen. Elegant servierte ich den Kaffee und wollte gerade das Tagesgericht anpreisen, als ein lautes Geräusch, wie eine abhebende Ravager an mein Ohr drang.

"Der Tee ist gleich fertig" murmelte ich zu den Gästen und legte noch schnell die Speisekarte auf den Tisch. Wenn sich ein Kessel so sanft zu Wort meldet, sollte frau sich lieber beeilen.


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nanny

Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von nanny »

In zügigen Schritten, da es undamenhaft ist zu rennen, eilte ich zu der Schwingtüre die, die Küche vom Gastraum abtrennt. Mir kamen bereits Nebelschwaden entgegen die unterhalb und oberhalb der Tür herauswabberten. Im dichten Dampf orientierte ich mich nach dem Geräusch und erwischte gerade noch den Kessel bevor er seinem großen Vorbild nacheifern konnte und abhob. Während des Aufgießens überlegte ich noch, starker Tee war gewünscht, und löffelte nochmals 2 gehäufte Teelöffel Schwarztee Ostfriesenmischung in das Sieb.

Nachdem ich noch ein Fenster weit geöffnet hatte, verlies ich das Dampfbad. Das Tablett auf die Theke stellend warf ich einen kurzen Blick in den Spiegel. Das Spiegelbild das zurückblickte brachte mich nahe an die Verzweiflung, die Haare standen in krausen Locken vom Kopf ab, die Augen waren der Traum eines jeden Waschbärmännchens und die gesunde Gesichtsfarbe glich einer perfekten Tomatensoße. Da hilft nur eines, eine gründliche Grundsanierung dachte ich und wandte mich der Keramikaustellung zu.

Leider lag immer noch ein Gast im Weg. Ich beugte mich zu ihm hinunter, sagte sanft: "Hallo"

Keine Reaktion, ich ging in die Knie, näher zu dem Ohr und sagte erneut: "Hallo"

Immer noch keinerlei Regung, griff ich zum letzten Mittel einer Frau und brüllte ins Ohr: "sofort den Müll raustragen".

Sofort schlug der Mann die Augen auf, sah mich an und wurde erneut Ohnmächtig.

Verwundert erinnerte ich mich an mein Aussehen und eilte weiter ohne einen Blick zurück. Während ich am Waschbecken mit Hilfe von kalten Wasser und Seife versuchte zu retten was zu retten war, überlegte ich noch ob das nun ein weiteres zu Füßen liegen war oder nicht, weil der Mann ja noch nicht wirklich aufgestanden war.


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Joshua

Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von Joshua »

"Hallo!" ertönte es aus der Ferne.

Ich linste durch ein Auge und sah eine Gestalt auf mich zukommen.
Sie war noch weit weg, aber als sie näher kam, konnte ich zwei Beine erkennen, die bis zu zwei Ohren reichten, die wiederum durch einen tiefrot angemalten Mund zusammengehalten wurden.
"Lena Gehrke" schoss es mir durch den Kopf. "Achduscheisse, hoffentlich will die nicht zu mir" dachte ich und stellte mich tot.

"Hallo!" Die Stimme wurde lauter. Aber mit Lena Gehrke wollte ich nichts zu tun haben und machte weiter auf Toter Mann.

"Sofort den Müll raustragen!!!" explodierte eine Stimme in meinem Kopf und augenblicklich schrillte mein Tinnitus Alarm.

Als ich vor Schreck die Augen aufmachte, wurde ich gewahr, dass ich nur geträumt hatte von diesem schauderlichen Casting-Model. Die sich mir nun darbietende Wirklichkeit war um 1000% schlimmer, denn
ich schaute in das Gesicht einer wahren Höllengeburt mit knallrotem Gesicht, drahtig-krausen abstehenden Haaren und den Augen eines Grizzlybärenweibchens.
Die Höllengestalt roch auch noch nach Alpecin Coffein.

Augenblicklich fiel ich zurück in eine wohlige Dunkelheit.


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nanny

Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von nanny »

Nachdem mein Gesicht sich auf zartes Schweinchenrosa abgekühlt hatte, die Wimperntusche sich wieder nur auf den Wimpern befand und die Haare durch ein Band gebändigt waren, machte ich mich daran endlich den Schwarztee zu servieren.

"Extra starker Schwarztee" mit einem Lächeln stellte ich das Tablett mit Kännchen und Tasse ab. "Haben die Herren schon gewählt?"

Bevor die Männer überhaupt antworten konnten, wurde ich schon wieder durch ein lautes Tappsen abgelenkt. Der Namensgeber des Cafes kam durch die Hundeklappe. Genetisch bedingt konnte ich keine Katzenklappe einbauen lassen, die waren allesamt nicht groß genug. Neben diversen Wildkatzen haben sich sicherlich einige Jaguare, Nebelparder und der Mähne nach auch Löwen verewigt. Die Genetiker einiger benachbarten Planeten sind immer noch am Forschen woher die Fellfarbe kommt. Bisher konnten sie sich auf 20 mögliche Therorien einigen... ich merke schon ich schweife schon wieder ab...

Schnuppernd marschierte der Kater durch den Gastraum um vor dem horizontalen Gast stehen zu bleiben. Neugierig betrachtete er die Gestalt und fing an sich über das Maul zu lecken. Bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte, sprang er auf den Bauch, marschierte vor zur Brust und biss herzhaft in die Nase.

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McNeumann
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Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von McNeumann »

Die Wirtin brachte zügig den Kaffee und legte uns die Speisekarte hin. Danach verschwand sie durch einer Schwingtür in einem Raum im hinterem Bereich. Wir vermuteten dort die Küche, denn als die Tür aufgedrückt wurde ertönte ein Pfeifen und Dampf trat aus dem Raum.

"Nicht das wir gleich noch löschen müssen" flüsterte Cerema zu mir. Ich antwortete nicht und schlürfte einen Schluck von meinem Kaffee. Er schmeckte köstlich und ich freute mich schon darauf zu kosten, wie die Speisen hier wohl schmeckten.

Cerema war schon dabei die Speisekarte zu studieren. Ich wollte gerade meine Aufmerksamkeit auch auf diese richten, als plötzlich die Wirtin schrie: "Sofort den Müll raustragen!"
Cerema erschrak kurz und wollte gerade die Standard Dienstwaffe ziehen. Er war nicht nur als Begleitung an sich mit dabei, sondern als erster Offizier auch für meine Sicherheit verantwortlich. Manchmal übertreibt er es und ich kann mich auch ganz gut selber zur Wehr setzten.

"Ruhig bleiben", sagte ich in einem für mich typisch ruhigen Ton. "Die Wirtin versucht nur die Schnarchnase wach zu bekommen".
Wir sahen beide zu ihnen hinüber und mussten grinsen, als der Typ auf dem Boden kurz erschrak um dann wieder in Ohnmacht zu fallen.

Ich schaute wieder auf die Speisekarte und beachtete das weitere geschehen nicht.

Kurze Zeit später stand die Wirtin wieder neben uns. Sie hat wohl gemerkt das sie leicht zerzaust aussah, denn nun war sie wirklich sehr ansehnlich. Auch wenn das noch nicht das beste war, was sie aus sich raus holen konnte.
Sie stellte Cerema seinen Tee hin und fragte nach, ob wir uns schon etwas aus der Speisekarte ausgesucht hätten.

Bevor ich Antworten konnte, drehte sie sich zur Eingangstür. Ein lautes tapsen war zu hören. Die Klappe, die unten in der Tür eingelassen wurde, öffnete sich....

Ach du scheiße, dachte ich so bei mir, was ist das denn für ein komisches Vieh.
Die Wirtin machte einen soliden Eindruck und daraus folgerte ich, das sie das Tier wohl kannte.
Bevor ich sie aber nach dem Tier fragen konnte, sprang es auf den Mann am Boden.

Ich sah es schon kommen, das ich wohl so schnell kein Essen bestellen könnte.
Ceremas Augen strahlten schon das übliche blitzen eines Sicherheitsoffizers aus.

Kaffee schlürfend lehnte ich mich zurück und genoss die nun Beginnende "Show". ;)


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Joshua

Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von Joshua »

"Na mein kleiner Tiger? Du bist wohl bei meinem bezaubernden Anblick ohnmächtig geworden, oder?
Kann ich verstehen, so ein gutaussehendes und prämiertes Model wie mich bekommt man ja auch nicht alle Tage und so nah von Angesicht zu Angesicht zu sehen."

Lena legte ihre Arme auf meine Brust und biss mich zärtlich in die Nase.

Was sie aber wohl für einen zärtlichen Biss hielt, tat mir ziemlich weh und verletzte meine zarte Haut.
Derartige "Zärtlichkeiten" konnte sie für sich behalten und waren nicht geeignet, meine Einstellung zu ihr zu ändern.

Ich öffnete die Augen, um ihr meine Meinung zu sagen, dann sah ich aber entsetzt, dass sich die Höllengeburt in etwas verwandelt hatte, das eine Mischung aus allen bekannten und unbekannten Arten der Familie der Felidae der alten Erde darstellte. Die Größe war furchterregend.
Was mir lieber war - Höllengeburt oder Katzenvieh - konnte und wollte ich nicht entscheiden.

Also machte ich hastig die Augen wieder zu und kehrte fluchtartig in meine wohlige Dunkelheit zurück.


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nanny

Re: Cafe zum schwarzen Kater

Beitrag von nanny »

Bevor ich es auch nur geschafft hatte tief einzuatmen, machte das Opfer kurz die Augen auf und sofort wieder zu. Als ich dann fertig war mit dem Atemzug, sagte ich in einem meiner strengsten Töne:

"Kater!"

Der Angesprochene ließ die Nase los, drehte den Kopf in meine Richtung und setzt seinen "Hach-was-bin-ich-für-ein-liebes-Kätzchen-Blick auf"

"Was haben wir besprochen über Lebewesen im Gastraum, die größer als eine Ratte sind?"

Ein geringschätziger Katzenblick streifte mich.

"Ortsübliche Ratten, die Größe der Ratten auf Solaris 31 ist irrelavant."

Die Geringschätzung verwandelte sich schlagartig in einen Blick des völligen Erstaunens gepaart mit war-da-jemals-was?

"Lebewesen die größer als ORTSÜBLICHE Ratten sind, zählen als potentielle Kunden und nicht als Pausensnack. Folglich werden sie auch nicht angebissen."

Mit abgrundtiefer Enttäuschung in den Augen stieg das stolze Raubtier von der Brust. Leckte noch mal kurz über die Nase, bedachte mich mit einen "schau-jetzt-hab-ichs-wieder-gutgemacht-Blick" und setzte sich neben möglichen Gast. Der Kater begann sich zu putzen, immer ein Auge auf den Liegenden in der Hoffnung das ich es mir doch anders überlege.

Ich wandte mich wieder den beiden Herren zu, von denen einer die Show sichtlich genoss und der andere schwer enttäuscht war, daß keine seiner Waffen benötigt wurde.

"Bitte entschuldigen sie die kleine Unterbrechung. Sie wollten bestellen?"

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